Wir aktualisieren momentan unser Webseiten Design um die Erfahrung auf unserer Website zu verbessern.

Fördervereine

Förderverein der Evangelischen Kirchengemeinde Konradshöhe-Tegelort:

Seit mehr als 10 Jahren gab es den Förderkreis unserer Gemeinde, der bei ständig sinkenden Kirchensteuereinnahmen immer wichtiger geworden ist. Es hat sich nun gezeigt, dass eine größere Unabhängigkeit von personalpolitischen Entscheidungen der Kirchenleitung notwendig ist.

Deshalb sind wir dem Beispiel anderer Gemeinden gefolgt und haben unserem Förderkreis die Rechtsform eines „eingetragenen Vereins“ gegeben. Nach der Gründungsversammlung am 28. Juli 2006 und einigem bürokratischen hin und her mit Amtsgericht und Finanzamt sind wir nun ein „e. V.“ mit eigenem Konto, der als gemeinnützig und förderungswürdig anerkannt ist und eigene Spendenbescheinigungen ausstellen kann.

Die Zusage der Vereinsmitglieder für regelmäßige Spenden ist die Voraussetzung dafür, dass der Verein seinerseits Ausgaben planen und gewisse Zahlungsverpflichtungen eingehen kann. Einige Mitglieder des ehemaligen Förderkreises zögern noch, dem Förderverein beizutreten. Sofern dafür Bedenken wegen einer stärkeren Verpflichtung gegenüber dem „Verein“ als gegenüber dem „Kreis“ maßgebend sind, sind diese unbegründet.

Die Vereinssatzung überlässt jedem, die Höhe seines Beitrags selbst zu bestimmen und auch jederzeit zu ändern. Wichtig - sogar lebenswichtig - für unsere Gemeinde ist aber nur, dass es weiterhin Menschen gibt, die etwas für ihre Kirchengemeinde übrig haben. Ob Spenden auf das Konto des Fördervereins oder wie bisher auf das Konto des Kirchlichen Verwaltungsamtes oder bar im Gemeindebüro eingehen, ist eher nebensächlich. Alles kommt unserer Gemeinde unmittelbar zugute. Wer aber selbst einen Überblick über die Verwendung der Gelder haben und dabei mitbestimmen möchte, sollte nicht zögern, in unseren neuen Verein einzutreten.  

Bankverbindung:
Verein der Freunde und Förderer der ev. KG Konradshöhe-Tegelort
Kreditinstitut: BfS (Bank für Sozialwirtschaft)
IBAN: DE04 1002 0500 0003 0842 00
BIC: BFSWDE33BER

Flyer mit Beitrittserklärung zum Förderverein


Förderverein der Matthias-Claudius-Gemeinde:



Der Förderverein sieht seine Hauptaufgabe darin, die Arbeit der Matthias-Claudius-Kirchengemeinde finanziell zu unterstützen, um auf diesem Wege ein vielfältiges, modernes Gemeindeleben zu fördern. Dabei ist uns die Jugendarbeit ein besonders wichtiges Thema. Der Vorstand des Fördervereins setzt sich dafür ein, auch öffentlichkeitswirksame Projekte zu fördern, um die Gemeindearbeit nicht nur im Bewusstsein der aktiven Kirchenmitglieder zu verankern. Darüber hinaus können sozial Bedürftige Unterstützung erfahren, um ihnen die Teilnahme an besonderen Veranstaltungen der Gemeinde (z.B. Gemeindefahrten) zu ermöglichen.

Die Förderung der jeweils vom Vorstand in Absprache mit dem Gemeindekirchenrat ausgewählten Projekte erfolgt aus den Beiträgen der Mitglieder sowie aus Spenden.

Der Förderverein verfolgt ausschließlich und unmittelbar kirchliche und gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.

Info und Beitrittserklärung
Beitragsordnung
Satzung

Vorstand:
Vorsitzender: Karl-Ludwig Pöltl
Stellvertretender Vorsitzender: Dr. Bernd Kokavecz
Kassenwartin: Christiane Kokavecz
Schriftführerin: Elisabeth Völcker
Erste Beisitzende: Elke Friebe
Zweiter Beisitzer: Dieter Stulpe
Vertreter des Gemeindekirchenrats: Martin Völcker

Kontoverbindung für Spenden:
Förderverein der Ev. Matthias-Claudius KG e.V.
Kreditinstitut: Bank für Kirche und Diakonie
IBAN: DE54 3506 0190 1567 2770 18
BIC: GENODED1DKD

Kontakt:
Förderverein der Matthias­Claudius­Kirchengemeinde e.V.
Schulzendorfer Straße 19 ­ 21
13503 Berlin
Telefon: 431 13 01
Fax: 436 13 10

Gründung und Entwicklung des Fördervereins der Matthias-Claudius-Gemeinde:
Im Jahr 2006 wurde der Förderverein der Matthias-Claudius-Gemeinde gegründet.
Anlass für die Gründung waren Überlegungen, wie die Gemeindearbeit unabhängig von Kirchensteuereinnahmen und Spenden finanziell unterstützt und gefördert werden kann.
Längere Vorarbeiten waren der Gründung vorausgegangen, denn schließlich bedurfte es einer wohl durchdachten Satzung und einer Eintragung ins Vereinsregister.
Erst als das bewältigt war, konnte die Gründungsversammlung stattfinden,auf der von den 23 Gründungsmitgliedern Harald Hartmann zum ersten Vorsitzenden des Fördervereins gewählt wurde.
Unter seiner Federführung begann der Verein mit konkreten Projekten. Eine der ersten geförderten Anschaffungen war das Außenspielgerät für unsere Kita. Eine Vielzahl von finanziellen Hilfen für Projekte der Konfirmandenarbeit, Neuanschaffungen in der Gemeinde oder auch Umbaumaßnahmen folgten.
Seit vielen Jahren trägt der Förderverein jetzt schon die Portokosten, die in der Gemeinde anfallen. Die Ausgaben für Sweatshirts, etc., der Teamer der Gemeinde und T-Shirts für die Konfirmanden werden regelmäßig vom Förderverein übernommen.
Nach einigen Jahren legte Harald Hartmann den Vorsitz nieder und Gregoria P.Suárez wurde neue Vorsitzende. Als sie Ende 2013 Vorsitzende des Gemeindekirchenrates wurde, übernahm ich den Staffelstab. Die anderen Mitglieder des alten Vorstands gaben in den Folgejahren nach und nach ihre Ämter ab, sodass wir heute eine fast komplett neue Mannschaft sind.

Mittlerweile gehören 66 Mitglieder dem Förderverein an. Weitere Mitglieder, die ebenfalls die dargestellten Vereinszwecke unterstützen wollen, sind herzlich willkommen.

Besonders danken möchte ich allen Mitgliedern, die mit ihren regelmäßigen Spenden die geförderten Projekte überhaupt erst ermöglichten.

Ebenso freuen wir uns über diverse Sonderspenden größeren Umfangs. Dabei handelt es sich um den neuen Zaun an der Straßenfront Damkitzstraße, das neue Kirchenfenster mit dem Kreuz im ersten Stock der Kirche und die neue Orgelbank. Die Finanzierung dieser Erneuerungsmaßnahmen wären aus dem normalen Gemeindehaushalt frühestens in einigen Jahren möglich gewesen.

Die vertrauensvolle, harmonische Zusammenarbeit im Vorstand erleichtert es uns, die besonderen Herausforderungen durch die Pandemie zu bewältigen.

Karl-Ludwig Pöltl im Februar 2022